Daniela Keckeis


Daniela Keckeis wurde 1981 in Vorarlberg geboren und studierte von 2001 bis 2005 am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Dort arbeitete sie unter anderem mit Klaus Maria Brandauer und Peter Simonischek und spielte u.a. in René Polleschs „Liebe mich irgendwie, nein lieber doch nicht, lass es lieber...“.


Nach ihrem Studium folgte ein Engagement am Landestheater Tübingen, wo sie als Polly in Brechts „Dreigroschenoper“ (Regie: Ralf Siebelt), in Marivaux’ „Der Streit“ (Regie: Cilli Drexel), Shakespeares „Kaufmann von Venedig“ (Regie: Clemens Bechtel) und in „Am Strand der weiten Welt“ von Simon Stephens (Regie: Enrico Lübbe) zu sehen war.


Seit der Spielzeit 2008/2009 ist Daniela Keckeis festes Ensemblemitglied am Schauspiel Chemnitz.

Bisher war sie u.a. zu sehen in:
- "Emilia Galotti" von G. E. Lessing
- "Drei Schwestern" von Anton Tschechow
- "Die Tragödie des Macbeth“ von William Shakespeare
- "Ladybird" von Wassilij Sigarew
- "Sterben" nach Arthur Schnitzler
- "Menschen bei der Arbeit" von Henriette Dushe
- "Glaube Liebe Hoffnung" von Ödön v. Horváth