Sebastian Tessenow

Geboren 1985 in Altdöbern bei Cottbus, studierte er von 2006 bis 2008 an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig. Von 2008 bis 2010 war er dabei Mitglied  am Schauspielstudio des Schauspiel Chemnitz, er spielte in der Studio-Inszenierung „Widerstand ist zwecklos“ (UA, Regie Jan Jochymski), in „Die Tragödie des Macbeth“ von William Shakespeare unter der Regie von Bruno Cathomas, den Slick in Jean-Paul Sartres „Die schmutzigen Hände“ (Regie Kay Neumann) sowie Valentin in Goethes „Urfaust“ in der Inszenierung von Enrico Lübbe.


Die Spielzeit 2010/2011 war er Ensemblemitglied am Schauspiel Essen und spielte die Hauptrollen in Michal Walczaks „Das Bergwerk“ (Regie Tilman Gersch), „Die fetten Jahre sind vorbei“ (Regie Henner Kallmeyer), in Denis Kellys „Osama der Held“ (Regie Alexander May) sowie in „Shockheaded Peter“.


Mit der Spielzeit 2011/2012 wechselt er zurück ins Ensemble des Schauspiel Chemnitz.