
Urs Rechn wurde 1978 in Halle/Saale geboren. Erste prägende Begegnungen mit dem Theater in Cottbus unter der Intendanz von Christoph Schroth. Nach seiner Zeit bei der Bundeswehr, u.a. Fallschirmjägerbataillon Lebach, begann er sein Schauspielstudium an der Leipziger Hochschule Felix Mendelssohn-Bartholdy.
Erste große Rollen während seiner Zeit am Studio des Dresdner Staatsschauspiels, dann zwei Spielzeiten Ensemblemitglied am Landestheater Tübingen. Neben seiner Theaterarbeit immer wieder Rollen in Film und TV.
Urs Rechn war u.a. zu sehen als Antonio in Shakespeares "Kaufmann von Venedig" (Regie: Holk Freytag), als Orest in Goethes "Iphigenie auf Tauris" (Regie: Alexander Nerlich), in Tom Lanoyes "Mamma Medea" (Regie: Simone Sterr) als Jason sowie in seiner eigenen Bearbeitung von Kafkas "Bericht für eine Akademie", eine Produktion, die auch ins Repertoire des Schauspiel Chemnitz übernommen wurde, dessen Ensemble er seit der Spielzeit 08/09 angehört.
Bisher war er u. a. zu sehen in:
- "Endstation Sehnsucht" von Tennessee Williams