Wenzel Banneyer


Wenzel Banneyer wurde 1975 in Aachen geboren und wuchs auf in Bielefeld. Schauspielschule in Köln, erste Engagements am Theater "Der Keller" in Köln und bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen. Von 2002 bis 2005 war er fest am Theater der Stadt Aalen, danach für drei Spielzeiten am Landestheater Tübingen.

Unter anderem spielte er am LTT Gerichtsrat Walter in Kleists „Zerbrochnem Krug“ und Mesrin in Marivaux’ „Streit“ (beide Regie: Cilli Drexel), Chris Keller in Arthur Millers „Alle meine Söhne“ (Regie: Martin Schulze), Erich Kästners „Fabian“ (Regie: Simone Sterr) sowie in Aalen Karl und Franz Moor in Schillers „Räuber“ (Regie: Ralf Siebelt).


Am Landestheater Tübingen entwickelte Wenzel Banneyer sein Showformat „Spiel ohne Grenzen“, eine offene Bühne für das Ensemble und die Stadt unter dem Motto ‚Der schönste Abend Deines Lebens’ – ein Projekt, das er am Schauspiel Chemnitz im Rahmen der „Nachtschicht“ weitergeführt und ausgebaut hat: "club royal". Fragen & Kontakt hierzu unter nachtschicht@theater-chemnitz.de

Seit der Spielzeit 2008/2009 ist er am Schauspiel Chemnitz engagiert.


Bisher war er u.a. zu sehen in:
- "Die Tragödie des Macbeth" von William Shakespeare
- "Endstation Sehnsucht" von Tennessee Williams
- "Drei Schwestern" von Anton Tschechow
- "OstOstOst - Was vom Westen übrig blieb" von J. Dathe, R. Ehrlich u. M. Wenig
- "Sterben" nach Arthur Schnitzler
- "Lohnarbeit und Liebesleid & Die Fortsetzung" von Johanna Kaptein

- "Rendez-Vous" von Bob L. Sack
- "Glaube Liebe Hoffnung" von Ödön v. Horváth